• Spirit Link Technology veranstaltet neuntes Treffen der Regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg

    Spirit Link Technology lädt zum neunten Treffen der ISPA SharePoint User Gruppe Nürnberg ein. Diesmal konnten wir Eveline Kluczewski von der impuls Informationsmanagement GmbH  als Referentin gewinnen.  Sie wird zu folgenden Themen sprechen:

    • Microsoft empfiehlt für die Implementierung von ERP-Systemen (v.a. Dynamics Produkte) eine von ihnen entwickelte Methodik namens Sure Step. impuls hat die Microsoft Dynamics Sure Step-Methodik mit der Projektplattform des Microsoft Office Sharepoint Servers verknüpft und eine umfassende Projektmanagement-Plattform geschaffen, die allen Projektbeteiligten Zugriff auf aktuelle und relevante Informationen gibt.
    • Vorstellung der Methodik, der Probleme in der Entwicklung sowie der Lösungswege bis hin zum fertigen Produkt.

    Im Anschluss an den Vortag gibt es, wie immer, ein gemütliches Meet & Greet, auf dem das Thema SharePoint vertieft werden kann.

    Das Treffen findet am 10.09.2009 bei Spirit Link Technology in Erlangen in der Paul Gordan Str. 13 um 18:00 statt. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

    Weitere Informationen zur  ISPA SharePoint User Gruppe  und den Termin finden Sie unter Xing

  • Spirit Link Technology als Speaker auf der ShareConnect

    speakerbutton_shareconnect09_deIm September findet in Mainz die ShareConnect 2009 statt. Spirit Link Technology ist mit Sebastian Gerling als Speaker dort vertreten. Sein Vortrag “Das perfekte SharePoint Projekt” wird grundlegende Aspekte, wie Requirements-Analyse, Stakeholder Management, Rapid Prototyping und Change Management, behandeln, die eine Grundlage für ein erfolgreiches SharePoint Projekt bilden.

    Hierbei wird eine Brücke zwischen theoretischen Annahmen und praktischen Erfahrungen geschlagen, die ein ganzheitliches Bild aktueller SharePoint Projektprozesse ermöglicht.
    Spirit Link Technology würde sich über eine rege Teilnahme und interessierte Fragen in der Session freuen.

  • 8. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe

    Am 30.08.2009 war es wieder soweit. Trotz schönstem Sonnenschein trafen sich bei Spirit Link Technology ca. 20 SharePoint Interessierte, um sich in gemütlicher Atmosphäre Neuigkeiten aus der SharePoint Welt anzuhören. Diesmal konnte Spirit Link Technology Österreichs führenden Anbieter für K2 Lösungen mit SharePoint, die Smartpoint IT Consulting, gewinnen. Dr. Michael Pachlatko sowie seine Mitarbeiter vermittelten in ca. einer Stunde alle wichtigen Rahmeninformationen zum Thema K2. Insbesondere wurden folgende zwei Lösungen vorgestellt:

    • Bildungsportal: Abbildung eines Veranstaltungskatalogs für interne Weiterbildungen in SharePoint und Realisierung des Anmeldeprozesses inkl. Schnittstellen zu SAP
    • Abbildung des klassischen „Urlaubsantrags” und „Reiseantrags” inkl. Verbuchung in Navision, Aktualisierung der Urlaubsstände und automatische Eintragung in einen Abwesenheitskalender

    Im Anschluss wurden, wie immer bei Bier und Häppchen, die neuesten Informationen rund um das Thema SharePoint ausgetauscht.

    Spirit Link Technology wird im Gegenzug zu diesem Wissensaustausch am 9. September in Wien bei Microsoft einen Vortrag zum Thema „Nintex Workflow 2007″ halten. Hierbei handelt es sich um die Veranstaltung “Professionelle “low cost” Workflow-Lösungen mit Microsoft SharePoint, K2 [blackpoint] und NINTEX” der Smartpoint IT Consulting.

  • Spirit Link Technology auf der ShareConnect 09 in Mainz

    Spirit Link Technology wird mit Sebastian Gerling als Sprecher auf der ShareConnect 2009 vom 21. bis zum 24. September in Mainz vertreten sein. Die ShareConnect 2009 findet im Rahmen der BASTA! statt und gibt dem Thema SharePoint, welches im letzten Jahr durch die SharePoint Special Days adressiert wurde, eine eigene Bühne.

    Thematisch ist die Veranstaltung in vier Tracks gegliedert:

    • Development
    • Administration
    • Management
    • Solutions & Key Studies

    Als Folge daraus sind für verschiedene Zielgruppen, wie Software-Architekten, Administratoren, Entwickler, Webdesigner, Information Worker, Projektmanager oder Entscheider, interessante Vorträge zu erwarten.

    Sebastian Gerling von Spirit Link Technology wird dort einen Vortrag über “Das erfolgreiche SharePoint Projekt” halten.Thematisch werden in dieser Session grundlegende Aspekte, wie Requirements-Analyse, Stakeholder Management, Rapid Prototyping und Change Management behandelt, die eine Grundlage für ein erfolgreiches SharePoint Projekt bilden.
    Hierbei wird eine Brücke zwischen theoretischen Annahmen und praktischen Erfahrungen geschlagen, die ein ganzheitliches Bild aktueller SharePoint Projektprozesse ermöglicht.

  • Nintex Workflow 2007 Vortrag bei Microsoft in Wien

    Im Rahmen des immer größer werdenden Interesses an Nintex Workflow 2007 und des damit verbundenen Know-hows hat es sich Anfang des Jahres ergeben, dass bei Spirit Link Technology ein Sprecher für eine Veranstaltung in der Microsoft Niederlassung in Wien zum Thema Workflows im Kontext von SharePoint mit dem Titel “Professionelle „low cost” Workflow-Lösungen mit Microsoft SharePoint, K2 [blackpoint] und NINTEX” angefragt wurde.
    Die Veranstaltung wird am 09.09.2009 in Wien stattfinden und sich thematisch mit dem Vergleich von Nintex Workflow 2007 und K2 [blackpearl] beschäftigen. Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche aus betroffenen bzw. interessierten Fachbereichen als auch an Informations-Technologen und Organisations-Manager im öffentlichen Bereich, Versorgungsbetrieb, Gesundheits-Sektor aber auch Finanz-Sektor, Dienstleistungs- und Industriebereich.

    Die Agenda sieht wie folgt aus:

    8:30 - 9:00 Uhr Empfang & Kaffee 

     9:00 - 9:15 Uhr Begrüßung und Einleitung - Michael Pachlatko, smartpoint IT consulting GmbH 

    9:15 - 9:45 Uhr „Der Nutzen einer integrierten Workflow-Lösung auf der Microsoft SharePoint Plattform” - Leo Faltus, Microsoft GmbH 

    9:45 - 10:15 Uhr “Workflow-Lösungen mit MOSS 2007″: Live Demos - Andreas Zweimüller, smartpoint IT consulting GmbH

    P A U S E

    10:45 - 11:45 Uhr „NINTEX - eine kostengünstige Workflow-Erweiterung der Microsoft Plattform”: Vorstellung, Positionierung und Live Demos - Sebastian Gerling, Spirit Link GmbH

    11:45 - 12:45 Uhr „K2 [blackpoint] TM - die K2-Einstiegslösung für Workflows auf Basis von SharePoint”: Vorstellung, Positionierung und Live Demos - Clemens Mair und Gerald Werner, smartpoint IT consulting GmbH

    B U F F E T

  • Spirit Link Technology lädt ein zum 8. Treffen der regionalen ISPA SharePoint User Gruppe Nürnberg

    Spirit Link Technology lädt ein zum 8. Treffen der ISPA SharePoint User Gruppe Nürnberg. Diesmal konnte ein Referent eines renommierten SharePoint Dienstleisters aus Österreich gewonnen werden, der zu den folgenden Themen sprechen wird:

    • Bildungsportal: Abbildung eines Veranstaltungskatalogs für interne Weiterbildungen in SharePoint und Realisierung des Anmeldeprozesses inkl. Schnittstellen zu SAP
    • Abbildung des klassischen „Urlaubsantrages” und „Reiseantrages” inkl. Verbuchung in Navision, Aktualisierung der Urlaubsstände, automatischer Eintrag im Abwesenheitskalender

    Das Team von Spirit Link Technology würde sich freuen, Sie am 30.07.2009 in Erlangen in seinen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Beginn ist um 18:00 Uhr in der Paul-Gordan-Str. 13.

  • 7. SharePoint User Group Meeting in Erlangen at Spirit Link Technology

    To oblige our special guest of the 7th ISPA meeting Dan Parker from our australian based partner company nintex this post is in english.

    Yesterday fifteen Sharepoint Enthusiasts met at Spirit Link Technology in Erlangen for the 7th SharePoint User Group Meeting. After a short introduction Dan started his presentation about agility in modern workspaces.

    At the beginning the audience was introduced to the idea of workflows and their effect to the modern work environment. In the next part of his presentation Dan pointed out some real life problems and case studies which have been solved with Nintex Workflow 2007 and SharePoint and and denoted that costs could be reduced much by modernizing and economizing modern business and office processes.

    The closure of that interesting presentation was an outlook to the new Version of Nintex workflow, called Nintex Workflow 2010. Dan showed the tendency of new nintex developments and which novel features can be expected.

    Subsequent to the lecture the user group members used the opportunity to discuss the advantages of Nintex Workflow with Dan and the experts of Spirit Link. 

  • Einladung zum 7. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg - Keynote Speaker Dan Parker Business Development Manager von NINTEX

    Hallo liebe Blogleser,

    ich möchte hier noch kurz die Gelegenheit nutzen, Sie zum 7. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg einzuladen. Das Treffen wird am 22.06.2009 um 18:00 Uhr bei Spirit Link Technology in Erlangen stattfinden.

    Gastredner wird Dan Parker von der australischen Firma NINTEX sein, der einen Vortrag zum Thema Workflows im Microsoft SharePoint Umfeld und im speziellen mit NINTEX Workflow 2007 halten wird.

    Im Anschluss an den Vortrag wird es wieder die Möglichkeit geben in einer gemütlichen Meet & Greet Runde interessante Fragen zu diskutieren.

    Weitere Informationen zu dem Termin finden Sie auch unter: https://www.xing.com/events/346970

    Eine genau Anfahrtsbeschreibung finden Sie unter: http://www.spiritlink.de/home/drivingdirection.asp
    Viele Grüße

    Sebastian Gerling

  • SharePoint Einsatzmöglichkeiten bei Start Up Firmen

    Die Möglichkeiten, die der Einsatz von Microsoft Office SharePoint Server 2007 oder seines kostenlosen Bruders den Windows SharePoint Services für Startups bieten, soll anhand von verschiedenen Use Cases verdeutlicht werden.

    Use Case 1 - Webfähigkeit & Modularität:
    SharePoint ist webbasiert, d.h. ohne zusätzlichen Aufwand für die Erstellung von HTML Seiten können alle Informationen, die im SharePoint abgelegt sind, im Browser abgerufen und bearbeitet werden. Alle administrativen Tätigkeiten sind ohne Programmierkenntnisse auch für Anfänger schnell nachvollzieh- und umsetzbar. Der modulare Aufbau ermöglicht die sukzessive Weiterentwicklung der Intranetumgebung um zusätzliche Features.

    Use Case 2 - Zentrales Kontaktmanagement:
    SharePoint bietet ein standardmäßig für Startups ausreichendes Kontaktmanagement an, mit allen normalerweise nötigen Spalten. Zusätzliche Felder können einfach über die Oberfläche hinzugefügt werden. Das Arbeiten mit Metadaten ermöglicht darüber hinaus bspw. auch das einfache Kategorisieren von Kontakten nach Kunde, Partner oder Mitarbeiter oder die Clusterung von Kunden nach Vertriebsregionen.
    Des Weiteren stehen diese Kontakte in allen anderen Modulen zur Verfügung, d.h. alle anderen Informationen können mit den Informationen aus der Kontaktdatenbank über Nachschlagefelder in Verbindung gebracht werden, bspw. Dokumente, Projekte oder Rechnungen.

    Use Case 3 - Customer Relationship Management:
    Gerade in der Anfangsphase eines Startups ist ein einfaches CRM System für den Erfolg wichtig. Die Versionierung von Informationen erlaubt das Speichern historisierter Zusatzinformationen zu Kontakten oder Dokumenten. Dadurch entsteht eine einfache Kontakthistorie, in der E-Mails, kurze Zusammenfassungen von Telefonaten oder andere wichtige Informationen mit dem Kontakt zusammen gespeichert werden können. So ist die Entwicklung einzelner Kundenbeziehungen individuell nachvollziehbar.

    Use Case 4 - Rechnungsstellung und Tracking:
    Im SharePoint können alle Rechnungsdaten, wie Zahldatum, Fälligkeitsdatum oder Rechnungshöhe, eingepflegt werden. Diese Informationen sind für Auswertungszwecke bei Bedarf schnell wieder exportierbar. Wirklich einen Mehrwert für Startups bietet in diesem Zusammenhang aber vor allem die Integration in Word 2007 und das Aufgabenmanagement.
    Word 2007 bietet die Möglichkeit Referenzfelder bspw. für den Adressaten, das Rechnungsdatum oder die Rechnungshöhe in ein Template zu integrieren. Diese Felder können mit Spalten aus SharePoint verknüpft werden und anschließend kann das Word Template in SharePoint als Vorlage abgelegt werden.
    Beim Öffnen des Files werden alle Metadaten, die dem Dokument zugeordnet sind, direkt in das Worddokument übernommen. Falls Änderungen in Word an den entsprechenden Werten vorgenommen werden, werden diese auch automatisch zurücksynchronisiert.
    Anschließend besteht die Möglichkeit, sich nach Ablauf einer bestimmten Frist, bspw. 30 Tage, eine Remindermail schicken oder eine Aufgabe zuordnen zu lassen, falls die Rechnung nicht innerhalb dieser Frist bezahlt wurde. Diese Aufgaben lassen sich ab Office 2007 problemlos mit Outlook synchronisieren, d.h. der User kann die Aufgaben auch in Outlook bearbeiten.

    Use Case 5 - Dokumentenmanagement:
    SharePoint bietet von vornherein durch einen Startup die Möglichkeit eine Versionierung aller im Unternehmen vorhandenen Dokumente vorzunehmen, dadurch besteht nicht die Gefahr, dass wichtige Dokumente verändert oder gelöscht werden.
    Zusätzlich erlaubt das Metadatenmanagement und Sichtenprinzip von SharePoint eine Klassifizierung aller Dokumente hinsichtlich wichtiger Unternehmensparameter, bspw. können unternehmensweit Dokumente mit Kunden, Projekten oder internen Ansprechpartnern verknüpft werden, um so die Auffindbarkeit zu erhöhen. Anhand von Sichten können globale oder individuelle Ansichten für den Nutzer erzeugt werden, die eine Filterung der vorhandenen Dokumente erlaubt.

  • 6. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe

     

    Am 14.05. fand das 6. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg statt. Diesmal fand das Meeting nicht bei Spirit Link Technology in Erlangen sondern in Nürnberg im Nordostpark statt. Gastgeber war die Connexis Group.

    Gastredner war Thorsten Keck, der über das Thema „SharePoint als Entwicklungsumgebung“ anhand konkreter Beispiele gesprochen und im Rahmen seines Vortrages auch viele hilfreiche Tools für die Softwareentwicklung mit SharePoint vorgestellt hat.

    Auch diesmal waren wieder ca. 30 Teilnehmer anwesend, die aus dem Vortrag eine lebhafte Diskussion zum Thema „Entwicklungsphilosophien mit SharePoint“ machten.

    Im Anschluss wurde in altbekannter Tradition bei Bier und Brötchen der Abend mit interessanten Diskussionen ausgeklungen.

    Vielen Dank an alle Teilnehmer und ich freue mich darauf, alle beim nächsten Treffen bei Spirit Link Technology am 22.06.2009 wiederzusehen.

  • Workflow unterstütztes Ausschreibungsmanagement

    Aktuell ist ein großes SharePoint Projekt von Spirit Link Technology in die Pilotphase beim Kunden gegangen. Ziel des Projektes war es einen transparenten Ablauf in die interpersonellen Vorgänge im Rahmen des Ausschreibungsprozesses bei Großgeräten zu implementieren. Dabei kam es vor allem darauf an, dass alle beteiligten Personen zu jedem Zeitpunkt über die aktuell für sie anstehenden Aufgaben informiert sind.

    Realisiert wurde das Projekt aus einer Mischung von Event Handlern, Nintex Workflow und Microsoft Office SharePoint Server 2007. Kern der Lösung ist ein zentraler Workflow, der verschiedenen Gruppen Aufgaben zuweist, Daten im System ändert, Sicherungskopien erzeugt und Erinnerungen sowie Eskalationen managet. Ergänzt wird das System durch ein flankierendes Reporting, welches die ex post Betrachtung der gelaufenen Ausschreibungen ermöglicht. Als weiteres Feature wurden beim Kunden bereits vorhandene Drittsysteme angebunden, um eine doppelte Datenhaltung zu vermeiden.

    Spirit Link Technology freut sich auf das “Go Live”.

  • 5. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg

    Am Donnerstag den 02.04.2009 fand bei Spirit Link Technology in Erlangen das fünfte Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg statt. Trotz des schönen Wetters hatten sich ca. 25 Interessierte eingefunden, um den Ausführungen von Alexander Grzimek zu dem Thema „Einführung von Teamräumen und Implementierung eines Newsletterversands bei einem globalen Industrieunternehmen auf Basis von SharePoint” zu lauschen.

    Aus dem Vortrag entwickelte sich schnell eine lebhafte Diskussion zum Thema „Metadatenmanagement, Mandatory Fields und zentrale Steuerung von Feldinformationen”, die auch im Anschluss beim Meet & Greet weitergeführt wurde. Wieder bestand die Möglichkeit sich mit vielen unterschiedlichen Interessierten aus den verschiedensten Firmen und Positionen auszutauschen. Erfreulich war auch die Anzahl der Teilnehmer aus den großen regionalen Firmen wie Siemens, Datev und Ina Schaeffler, die der User Gruppe die Möglichkeit bieten, auch die Ein- und Ansichten von Großunternehmen kennenzulernen.

  • Spirit Link Technology unterstützt die Karl-Dehm Schule bei der Migration auf MOSS 2007

    Durch die SharePoint User Gruppe Nürnberg ist Anfang des Jahres der Kontakt zwischen Sebastian Gerling von Spirit Link Technologie und dem informationstechnischen Berater der staatlichen Karl Dehm Schule in Schwabach entstanden. Hierbei erwuchs schnell die Idee, dass Spirit Link Technology bei der Migration der bestehenden WSS 2.0 auf eine MOSS 2007 Lösung Hilfestellung geben könnte.Bisher konnte Spirit Link Technology bereits Kontakte zu den entsprechenden Stellen des Education Bereiches von Microsoft herstellen und zudem fand am letzten Donnerstag ein halbtägiger Workshop statt, in der eine Roadmap für die Umsetzung einer solchen Migration sowie eine mögliche Architektur in Zusammenarbeit mit den Beratern von Spirit Link Technology für die Karl Dehm Schule erarbeitet worden sind.

    Perspektivisch ist geplant, die Karl Dehm Schule auf dem weiteren Weg zu unterstützen, dies vor allem durch die Ausschreibung einer Diplomarbeit sowie durch einen technischen Support und eine Beratungsfunktion für den IT Berater der Schule.

  • Key Performance Indicators - Basics

    In diesem Artikel sollen die Grundlagen zur Verwendung der im Microsoft Office SharePoint Server möglichen Key Performance Indikatoren geschildert werden. Ziel ist es, einen oberflächlichen Einblick in die Anwendungsgebiete und Funktionsweise zu erhalten. Für eine tiefere Beschäftigung mit dem Thema empfehle ich, sich eines der Standardwerke zum Microsoft Office SharePoint Server 2007 zu kaufen, in diesen werden die KPIs meist sehr ausführlich geschildert.

    Um die Grundfunktionalitäten zu zeigen, wird eine einfache benutzerdefinierte Liste „Auftragseingang” angelegt, die ein nachvollziehbares Datenscenario repräsentiert. Es gibt verschiedene Projekte, für die unterschiedliche Vertriebsbeauftragte verantwortlich sind. Diese Projekte haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein unterschiedliches Auftragseingangsvolumen. Die Spalten der Tabelle sind unten zu sehen.

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    Um die Dateneingabe zu erleichtern, bietet es sich für diesen und ähnliche Zwecke immer an, eine Datenblatt Ansicht zu erstellen. Hierbei können auch alle nichtbenötigten Datenfelder ausgeblendet werden, die den End User verwirren könnten. Anschließend kann man Testdaten in die Liste eingeben. Wichtig dabei ist, das man verschiedene Vertriebsbeauftragte auswählt, um später einige der KPIs nachvollziehen zu können. Das Ergebnis sollte dem unten gezeigten ähneln.

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    Im Anschluss daran, kann nun die KPI Liste erstellt werden, diese kann einfach in der Template Auswahl des Berichtscenters ausgewählt werden. Anschließend kann direkt der erste Key Performance Indikator erstellt werden.
    Die ersten Schritte bei der Erstellung eines KPIs sind immer gleich. Der User muss eine Liste auswählen, aus der die zu visualisierenden Werte entnommen werden sollen. Dies erfolgt über die Auswahl der Listen-URL:

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    Zusätzlich hat man hier die Möglichkeit, zusätzlich einen View zu definieren. Hierüber würde beispielsweise die Möglichkeit bestehen, bei entsprechender Definition eines Views, nur die Daten des aktuellen Monats oder des aktuellen Jahres anzeigen zu lassen und damit auch nur diese Werte als Basis für den KPI zu definieren. In dem Beispiel hier wird einfach die Standardansicht verwendet, da auf alle vorhandenen Daten zugegriffen werden soll.

    Als erstes soll ein KPI erstellt werden, der die gesamte Höhe der eingetragenen Auftragseingänge mit einem fest eingegebenen Zielwert vergleicht. Dafür wählt man die Option „Berechnung aller Listeneinträge der Ansicht” aus und anschließend die Berechnungsoption „Summe”. In diesem Beispiel wählt man als Spalte, in der sich die zu summierenden Werte befinden sollen, die Spalte „Auftragseingang” aus.

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    Im Anschluss daran muss dem Key Performance Indikator noch mitgeteilt werden, ob höhere oder niedrigere Werte besser sind. In unserem Fall ist das sicherlich der höhere Wert.
    Zusätzlich können an dieser Stelle die beiden Schwellenwerte eingestellt werden, ab denen der Indikator ein grünes bzw. ein gelbes Symbol, im Sinne der Ampellogik, anzeigen soll. An diesem Punkt der Indikatorerstellung ist drauf zu achten, dass die Zielwerte auch in Relation zu den eingegebenen Spieldaten stehen um die Logik nachvollziehen zu können.

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    Als zweites soll ein Indikator erstellt werden, der die individuelle Performance des gerade eingeloggten Vertriebsbeauftragten misst. Berechnungsbasis soll der Prozentsatz der Projekte sein, die von dem entsprechenden Vertriebsbeauftragten im Vergleich zu allen Anderen im aktuellen Jahr gewonnen worden sind.
    Zu Beginn muss auch bei diesem Key Performance Indikator, genauso wie beim Ersten, die Basisliste und die zu Grunde liegende Ansicht ausgewählt werden (Vgl. oben). Anschließend stellt man den Filter ein, der die Anzahl der Elemente begrenzt, die ins Verhältnis zur Gesamtzahl der sich in der Ansicht befindlichen Elemente gesetzt werden soll. Da hier immer der aktuell ausgewählte Vertriebsbeauftragte genommen werden soll, trägt man nach der Auswahl der Spalte das Filterkriterium „[Ich]” ein. Dies gewährleistet eine Filterung auf den aktuell am System authentifizierten User.

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    Im Anschluss an die Filterung werden auch beim zweiten KPI die Informationen benötigt, ob höhere Werte besser sind (was hier der Fall ist) und ab welchen Schwellenwerten die Ampel ihre Farbe wechseln soll.
    Als letzte Variante soll ein einfacher Key Performance Indikator erstellt werden, der nur die Gesamtzahl der in der Liste befindlichen Projekte mit einer Zielzahl vergleicht. Dafür muss „Anzahl von Listeneinträgen in einer Ansicht” als Option aktiviert werden. Hieran kann man auch erkennen, dass auch hier über die geschickte Erstellung von verschiedenen Ansichten unterschiedliche Indikatoren, bspw. je Monat oder je Vertriebsbeauftragter, möglich wären. Abschließend werden auch hier die Schwellenwerte eingestellt.

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    Zur abschließenden Verdeutlichung der Funktionsweise der KPIs wird noch eine neue Webpartseite erstellt, auf der die beiden Listen eingebaut werden. Für die Auftragseingangsliste wählt man am besten die bereits erstellte Dataview Ansicht. Für die Key Performance Indikatoren Liste kann noch die Darstellungsform und weitere Dinge eingestellt werden.

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    Das Ergebnis sollte sich in etwa so darstellen, wie das unten Dargestellte. Im konkreten hier dargestellten Fall haben alle Indikatoren den Status Gelb.

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    Um die Funktionsweise des ersten Indikators „Mein AE” zu verdeutlichen, erhöht man exemplarisch den Auftragseingang von einem der eigenen Projekte. Hier des Projektes 4. Als Ergebnis ergibt sich, dass der Indikator grün wird, da nun der vorgegebene Schwellenwert für diesen Indikator überschritten worden ist (siehe unten).

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    Die Funktionsweise des zweiten Key Performance Indikators „VB- Vergleich (Anzahl)” kann dadurch geprüft werden, dass die Zahl, der dem aktuell eingeloggten Vertriebsbeauftragten zugeordneten Projekte, erhöht wird. Konkret werden hier die unteren sieben Projekte neu zugeordnet, wodurch sich auch der zweite Indikator auf grün ändert. Um den letzten Indikator zu ändern, müssten nur weitere Projekte eingetragen werden, darauf soll an dieser Stelle verzichtet werden. Das Ergebnis unserer Änderungen sollte in etwa wie folgt aussehen.

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  • Filterung und Verknüpfung von Listen

    Eine Anforderung, der man sich im SharePoint Umfeld immer wieder gegenübersieht, ist, dass die Ansicht einer Liste mit vielen Einträgen über einen Filter beschränkt werden soll. In diesem Artikel soll in Kürze das Vorgehen beschrieben werden, wie eine solche Anforderung umgesetz werden kann.

    Zum Anfang wird eine Liste erstellt, die beispielsweise „Auftragseingang“ genannt wird. Sie enthält exemplarisch die folgenden Felder: Projekt, Vertriebsbereich, Auftragseingang und AE (Auftragseingangs) –Datum.

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    Anschließend werden einige Einträge in dieser Liste erstellt, wobei darauf geachtet werden sollte, dass hier unterschiedliche Vertriebsbereiche gewählt werden. Dies ist für den weiteren Verlauf der Filterung wichtig. Zusätzlich kann man hier optional eine Summenfunktion einfügen, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen.

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    Im Kontextmenü unter „Websiteaktionen“ erreicht man über den Eintrag „Seite bearbeiten“ den Bearbeitungsmodus der SharePoint Seite. Hier kann der Nutzer über die Funktion “Webpart hinzufügen” den Webpartkatalog aufrufen, der wie folgt aussieht.

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    Durch das Aktivieren der Checkbox bei “SharePoint-Listenfilter” wird das entsprechende Webpart auf der Website oberhalb des Webparts der eben erstellten Liste „Auftragseingang“ platziert.

    Über den Menüpunkt „Bearbeiten“ des eben eingefügten SharePoint Listenfilter Webparts kann am rechten Rand das Bearbeitungsmenü dieses Webparts geöffnet werden.

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    An dieser Stelle kann über das Listensymbol die Liste ausgewählt werden, aus der die Filterkriterien ausgelesen werden sollen. Da an diese Stelle die Liste „Auftragseingang“ gefiltert werden soll, sollte der Ursprung der Filterkriterien ebenfalls die Liste „Auftragseingang“ sein.

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    Nach der Auswahl der Liste werden die Drop Down Felder „Ansicht“ und „Wertfeld“ aktualisiert. Sie werden nun auf die entsprechend ausgewählte Liste referenziert. Wichtig ist, dass eine Ansicht ausgewählt wird, die das gewünschte Feld mit den Filterkriterien enthält. An dieser Stelle wählt man idealerweise die Standardansicht aus und legt als Filterwertquelle die Spalte “Vertriebsbereich” fest.

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    Im Anschluss daran muss SharePoint noch mitgeteilt werden, mit welchem Webpart das Filterwebpart verbunden werden soll. Wichtig hierbei ist zu wissen, dass sich für diesen Filter die zu filternde Liste auch in einem Webpart auf der Website befinden muss. Durch Aktivieren des Menüpunktes “Webpart verbinden” gelangt man zu einem Pop Up Menü, in dem man nach der Auswahl der zu verknüpfenden Webparts die Felder wählen kann, die durch den Filter angesprochen werden sollen. Wir wählen hier unsere Liste „Auftragseingang“ und das Feld „Vertriebsbereich“ aus.

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    Nach Verlassen des Bearbeitungsmodus kann durch das Aktivieren des Filtericons rechts neben dem Textfeldes das folgende Auswahlmenü erreicht werden, welches alle möglichen Filterwerte direkt aus der als Filterkriterium festgelegten Spalte anzeigt.

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    Der Vorteil dieses Filters ist, dass bei der Aktivierung eines Auswahlfeldes in der Quellliste nicht alle Möglichkeiten angezeigt werden, sondern wirklich nur die vorhandenen Einträge auflistet werden.

    Anschließend kann noch die Größe und das Aussehen der Webparts geändert werden, sodass die Website am Schluss wie folgt aussieht.

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  • 4. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg

    Am 26.02.2009 fand das vierte Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg statt. Zum ersten Mal fand das Treffen nicht wie gewohnt bei Spirit Link Technology in Erlangen, sondern bei der Quelle GmbH in Nürnberg statt.
    Thematisch lag der Fokus bei diesem Treffen auf “Hands on Experiences” aus Schulungen und dem Einsatz von Nintex Worklfow 2007 sowie den Business Intelligence Möglichkeiten des Performance Point Servers.
    Nach den Vorträgen gab es auch bei der Quelle GmbH ein interessantes Meet & Greet mit alten und neuen Kontakten.
    Wieder konnte bei Bier und Brötchen alles rund um das Thema SharePoint diskutiert werden.

  • 3. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg

    Am 15. Januar fand das dritte Treffen der regionalen User Gruppe Nürnberg bei der Spirit Link GmbH statt. Zu diesem Termin konnten wir Michael Greth als Sprecher gewinnen. Michael Greth hat bei dieser Gelegenheit auch gleich den ganzen Tag bei Spirit Link Technology verbracht, um sich über die Themen “Workflows im Umfeld von SharePoint” und “Nintex Workflow 2007″, “Change Management in SharePoint Projekten” und “Lernen 2.0 (eLearnings mit SharePoint als LMS oder CMS)” auszutauschen.
    Der Termin war, Dank der Ankündigung des Sprechers, restlos ausgebucht. Ca. 30 Teilnehmer hatten sich versammelt, um Michael Greths Ausführungen zu den Themen “Web 2.0 und Enterprise 2.0 mit SharePoint” und “Third Party Lösungen “anzuhören. Aus dem Vortrag entstand schnell eine lebhafte Diskussion über die Einführung von SharePoint als Enterprise 2.0 Plattform in Unternehmen. Kontrovers wurden die Themen Berechtigungen und Governance solcher Installationen diskutiert.
    Im Anschluss wurde die Gelegenheit wahrgenommen, bei Bier und Brötchen, mit dem Referenten und anderen Teilnehmern die Thematik und wieter Themen zu diskutieren. Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer und des Referenten macht diesen Termin zu einem Highlight dieser jungen Veranstaltungsreihe.

  • 2. Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg

     Am 20.11.2008 haben sich ca. 20 Fachanwender und Softwarespezialisten bei Spirit Link Technology eingefunden, um in gemütlicher Runde über SharePoint und andere Themen zu plaudern.

    Thematisch stand der Abend im Zeichen von “Livelink Migration nach SharePoint” und “Business Intelligence mit SQL Server Reporting Service” im SharePoint Kontext. 

    Nach einer kurzen Einleitung hat Andras Molnar über ein laufendes Projekt vonSpirit Link Technology gesprochen, in dem es um die Migration von 160.000 Dokumenten eines bestehenden Knowledge Sharing Systems auf Livelink Basis in eine SharePoint Umgebung geht.

    Schwerpunkte des Vortrags waren:

     

    • Generelles Migrationsvorgehen
    • Evaluation von Migrationstools
    • Problemkreise der Migration
      • Livelink Aliase
      • Pfadlängen
      • Dokumentengrößen
      • Versionierungen
    • Detaillierte Problemlösung
    • Migrationsdauer und User Interaction

     

    Im Anschluss an den Vortrag von Andras Molnar hat Sebastian Gerling das Thema “Business Intelligence Ansätze im Microsoft SharePoint Umfeld” angesprochen. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung wurde anhand von Screencasts und Live Demos das Vorgehen bei der Erstellung eines funktionsfähigen in SharePoint implementierten Berichtes von dem Aufbau der SQL Server Tabellen über die Erstellung des Berichtes in SQL Server Reporting Services bis hin zur Implementierung in ein SharePoint Berichtszentrum gezeigt.

     

    Schwerpunkte des Vortrags waren:

     

    • SQL Server Integration Services (SSIS)
    • SQL Server Analysis Services (SSAS)
    • SQL Server Reporting Services (SSRS)
      • Berichtserstellung in Visual Studio
      • Modifizierung von Berichtselementen
      • Bedingte Formatierungen und der Umgang mit Ausdrücken
    • Voraussetzung für die Implementierung von SRSS Reports in SharePoint
    • Vorgehen beim Implementieren
      • Data Connection
      • Single Item Security

     

    Im Anschluss an die Vorträge wurden offene Fragen diskutiert und in gemütlicher Runde bei Bier und Brötchen der Abend ausklingen gelassen.

  • Michael Greth als Sprecher beim dritten Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe bei Spirit Link Technology

    Zum dritten Treffen der regionalen User Gruppe konnte Spirit Link Technology einen der Top Sprecher der SharePoint Community gewinnen. Michael Greth, einer der SharePoint Evangelisten in Deutschland und Microsoft MVP, wird am 15.01.2009 zum dritten Treffen kommen, um dort über Microsoft Office SharePoint Server 2007 als Social Community Plattform zu sprechen.

    Anmeldung und weitere Informationen zu dem Termin sowie der User Gruppe finden Sie unter:

    XING Termin

    XING Gruppe

    Spirit Link Technology würde sich freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

  • 1. Treffen der ISPA SharePoint User Gruppe Nürnberg bei Spirit Link Technology

    Am letzten Donnerstag hat das erste Treffen der regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg in Zusammenarbeit mit der International SharePoint Professional Association (ISPA) bei Spirit Link Technology stattgefunden.

    Anwesend waren ca. 20 Interessierte mit einer  ausgewogenen Mischung aus Endanwendern, SharePoint Dienstleistern und Trainern. Schon zu Beginn der Veranstaltung bei Kaffee und Brötchen wurde intensiv über verschiedenste Themen gesprochen.

    Nach einer kurzen Einleitung, inklusive eines Begrüßungsvideos von Michael Greth und Daniel Wessels, wurde zum thematischen Hauptschwerpunkt des Abends übergegangen. Aus dem Vortrag unter dem Titel “Hands on Experiences zum Einsatz von Nintex Workflow 2007″ von Sebastian Gerling wurde schnell eine rege Diskussion zum Thema “Workflows”, “Livelink” sowie “Möglichkeiten und Grenzen von SharePoint”.

    Im Anschluss an den Vortrag sind die meisten Teilnehmer noch in angenehmer Atmosphäre geblieben, um das eine oder andere SharePoint relevante Thema zu besprechen und interessante Kontakte zu knüpfen.

    Alle Teilnehmer haben Interesse an weiteren solcher Termine bekundet. Der nächste Termin soll in den nächsten sechs bis acht Wochen stattfinden. Als erneuten Austragungsort wurde wieder die Spirit Link GmbH vorgeschlagen.

    Weiter Informationen zu den Terminen sind bei der extra eingerichteten XING Gruppe zur regionalen SharePoint User Gruppe Nürnberg zu finden.

  • Spirit Link Technology gründet ISPA SharePoint User Gruppe

    In enger Abstimmung mit Michael Greth, dem regionalen SharePoint Evangelisten Deutschlands, hat Sebastian Gerling die Organisation der Nürnberger SharePoint User Group im Rahmen der International SharePoint Professional Association übernommen. Ziel der User Gruppe ist es, interessierten SharePoint Anwendern ein Forum zu bieten, auf dem sie sich mit andern Fachanwendern, Dienstleistern und Profis austauschen können. Geplant sind regelmäßige Offline Meetings im lockeren Monatsrhythmus mit wechselnden Gastvorträgen und anschließenden gemütlichen Get Together.

    Der erste Termin ist auch schon in Planung. Am 25.09.2008 wird das erste Offline Meeting bei Spirit Link Technology in Erlangen unter dem thematischen Fokus “Nintex Workflow 2007″ stattfinden.